• Chorjahr 2012

    Musi­ka­lisch Lit­ur­gi­sche Fei­er zum Kar­frei­tag 2012
    in der refor­mier­ten Kir­che Münsingen

    Charles Goun­od (1818 — 1893)
    Les sept paro­les du Christ sur la croix
    Die Sie­ben Wor­te Chri­sti am Kreuz

    für Soli, Chor und Orgel

     

     

    Auf­ge­führt am Sonn­tag, 9. Sep­tem­ber 2012 in der ref. Kir­che Münsingen
    und am Mon­tag, 10. Sep­tem­ber 2012 in der ref.  Kir­che Langenthal

    Johan­nes Brahms «Ein Deut­sches Requiem»
    Lon­do­ner
    Fas­sung für Sopran, Bari­ton, Chor und Klavier

    Mit Marie Heeschen, Sopran; Chri­sti­an Martha­ler, Bari­ton; Simon Bucher und Pawel Mazur­kie­wicz am Flü­gel. Die Kan­to­rei wur­de erwei­tert durch eini­ge Mit­glie­der des Frau­en­cho­res und des Män­ner­cho­res Mei­rin­gen sowie ein­zel­ne Pro­jekt­sän­ge­rin­nen und Sänger.

     

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    Zur Auf­füh­rung in Lan­gen­thal schreibt uns der Kri­ti­ker Heinz Kunz:

    Herz­li­che Gra­tu­la­ti­on zu Ihrer Auf­füh­rung des «Deut­schen Requi­ems» von Brahms. Ihre gross­ar­ti­ge Lei­stung hat in mir einen tie­fen Ein­druck hin­ter­las­sen. Wie Sie die besee­len­den Zei­chen des Diri­gen­ten auf­ge­nom­men und in fein dif­fe­ren­zier­ter Rein­heit umge­setzt haben, war ein Erleb­nis einer leben­dig gestal­ten­den Vokal­kul­tur. Weit und roman­tisch reich spann­ten Sie den klang­li­chen Fächer und beein­druck­ten durch mar­kan­te, wache Dyna­mik bei tadel­lo­ser Homo­ge­ni­tät der Stimm­la­gen. Voll inte­griert waren die Soli­stin und  der Solist — bei­de mit einer pla­stisch rei­chen Stimm­sub­stanz, wie man sie sel­ten so ein­gän­gig zu hören bekommt.

    Ent­schei­den­den Anteil an der gelun­ge­nen Auf­füh­rung hat­ten auch die bei­den minu­ti­ös unter sich und mit dem Chor koor­di­nier­ten Pia­ni­sten. In ihrem Spiel leb­te Brahms in sei­nem gan­zen Wesen.

    Ihr Kon­zert in der Kir­che Lan­gen­thal bleibt mir unver­gess­lich. Ich dan­ke Ihnen herz­lich für die­ses Erlebnis!
    Heinz Kunz.

  • Chorjahre vor 2012

    Frü­he­re Jah­re, eine Zusammenfassung

    Unser Reper­toire reicht von der Gre­go­ria­nik bis zu zeit­ge­nös­si­schen Wer­ken. Oft fin­den die Auf­füh­run­gen in Zyklen statt. Bei­spiels­wei­se: Deut­sche Roman­tik, Bach und sein Erbe, Vater und Sohn Mozart, Fran­zö­si­scher Barock. In die­sem Rah­men führ­ten wir, zum Teil mit der Unter­stüt­zung durch das Col­le­gi­um Voca­le See­land, u.a. auf: Hän­dels „Josua“, Ros­si­nis „Peti­te Mes­se Solennel­le“, Men­dels­sohns Ora­to­ri­en „Pau­lus“, Eli­as, Liszts „Via Cru­cis“, J.S. Bachs „Oster- und Himmelfahrtsoratorium“.

     

    Auf Chor­rei­sen in Vene­dig kon­zer­tier­ten wir mit vene­zia­ni­scher Musik und in Tour­nus (Bur­gund) mit Wer­ken von Char­pen­tier und de la Lande..

    Gra­fik «Lux Aeter­na»: Lina Kie­ner Brünggel
    Scan vom Kon­zert­fly­er «Mat­thä­us­pas­si­on» 2007