• Chorjahr 2014

    Sams­tag, 22. Novem­ber 2014, Deut­sche Kir­che Mur­ten
    Sonn­tag, 23. Novem­ber 2014, Ref.  Kir­che Mün­sin­gen

    Konzertsujet 2014 Lina KienerKon­zert zum Toten­sonn­tag
    Wolf­gang Ama­de­us Mozart Requi­em in d-Moll
    Mor­ten Lau­rid­sen (*1943) Lux aeter­na

    .

    Aus­füh­ren­de:

     

    Kan­to­rei Mün­sin­gen, Lei­tung Andre­as Mei­er-Oule­vey
    Col­le­gi­um Voka­le See­land, Lei­tung Ewald Lucas
    Orche­ster Opus, Bern, Kon­zert­mei­ster Misa Staf­a­no­vic
    Bea­tri­ce Ruch­ti, Sopran
    Bar­ba­ra Erni, Alt

    Jan Mar­tin Mäch­ler, Tenor
    Mar­tin L. Weid­mann, Bass

    .

    Zur Auf­füh­rung in Mün­sin­gen schreibt uns Chri­stia­ne E. Bra­cher, Prä­si­den­tin der Ber­ner Stif­tung für Chor­ge­sang:

    Auch wir haben uns die­ses beein­drucken­de Kon­zert­pro­gramm nicht ent­ge­hen las­sen. Die ver­ei­nig­ten Chö­re (Col­le­gi­um Voca­le See­land und Kan­to­rei Mün­sin­gen) haben wirk­lich Gros­ses gelei­stet und sowohl den Diri­gen­ten wie den Sän­ge­rin­nen und Sän­gern darf man gra­tu­lie­ren. Ein don­nern­des Dies irea — das muss unbe­dingt so tönen — und das fast zärt­li­che Lacri­mo­sa haben mich nebst dem Gän­se­haut erzeu­gen­den Agnus Dei beson­ders tief beein­druckt.
    Und nach die­sem klas­si­schen Pro­gramm war Zeit-, Stil- und Diri­gen­ten­wech­sel.
    Für die Inter­pre­ta­ti­on des Lux Aeter­na von Mor­ten Lau­rid­sen möch­te ich den Chö­ren ganz beson­ders dan­ken. Es war wun­der­voll. Die für unse­re Ohren unge­wohn­ten, zeit­ge­nös­si­schen Har­mo­ni­en erfor­dern sehr sorg­fäl­ti­ge und inten­si­ve Vor­be­rei­tung (ich weiss, wovon ich spre­che). Aber das Ergeb­nis ist gross­ar­tig. Mei­ne Emp­feh­lung, wann immer ihr eine Auf­füh­rung von Lau­rid­sen-Musik ange­kün­digt seht: unbe­dingt hin­ge­hen und anhö­ren. Er hat tief berüh­ren­de Wer­ke geschrie­ben.
    Fazit: DANKE.

    .

     

    22. Juni 2014, 17 Uhr in der  Refor­mier­ten Kir­che Mün­sin­gen
    Musi­ka­lisch-Lit­ur­gi­sche Fei­er zum 1. Sonn­tag nach Tri­ni­ta­tis

    Kantorei-DSC05276-20140622Peter Cor­ne­li­us 1824 — 1874, Mes­se in d-moll CWV 91

    Auf­ge­führt durch die Frau­ens­co­la der Kan­to­rei Mün­sin­gen und dem Streich­quar­tett «Jug­Ar­te»
    Lei­tung: Andre­as Mei­er-Oule­vey

     

     

    18. April 2014, 17 Uhr in der Refor­mier­ten Kir­che Mün­sin­gen
    Musi­ka­lisch Lit­ur­gi­sche Fei­er zum Kar­frei­tag

    Mor­ton Lau­rid­sen, *1943, O NATA LUX aus  Lux aeter­na

    Franz Schu­bert, 1797 — 1828, DEUTSCHE MESSE für Män­ner­chor (1827)

    Auf­ge­führt durch die Kan­to­rei Mün­sin­gen à capel­la, bzw. durch die Män­ners­co­la unter der Lei­tung von Andre­as Mei­er-Oule­vey

  • Chorjahr 2013

    26. Mai 2013 um 20 Uhr Abend­mu­sik zum Sonn­tag Tri­ni­ta­tis

    Fan­ny Hen­sel-Men­dels­sohn, 1805 – 1847 Kan­ta­te «Hiob»
    für Chor und Orche­ster
    Ein­stu­die­rung und Gesamt­lei­tung, Andre­as Mei­er-Oule­vey

    Felix Men­dels­sohn Bar­thol­dy, 1809 – 1847
    Kon­zert für Vio­li­ne und Orche­ster e-moll, op. 64
    Orche
    ster Mün­sin­gen
    Lei­tung: Hans Gaf­ner, Soli­stin: Noël­le Grüebler,Violine

    Felix Men­dels­sohn Bar­thol­dy: Der 42. Psalm «Wie der Hirsch schreit nach fri­schem Was­ser» für Sopran Solo, Chor und Orche­ster, op. 42
    Bea­tri­ce Ruch­ti, Sopran

    .

    29. März 2013, 17 Uhr in der ref. Kir­che Mün­sin­gen

    Musi­ka­lisch-Lit­ur­gi­sche Fei­er zum Kar­frei­tag mit den bei­den
    Buss­psal­men von Lud­wig Senfl

    und einem Dop­pel­chor von Max Reger:
    «Der Mensch lebt und bestehet nur eine klei­ne Zeit.»  Op. 138, #1

    .

     

    Sonn­tag, 17. Febru­ar 2013, 11.30 Uhr

    Gast­ein­satz in der Lieb­frau­en­kir­che, Zürich
    mit 2 Bus
    spsal­men von Lud­wig Senfl (1490 -1543)

    Mise­re­re mei Deus in drei Tei­len
    Psalm 51 «Gott, sei mir Sün­der gnä­dig»

    De pro­fun­dis cla­ma­vi
    Psalm 130 «Aus der Tie­fe, Herr, rufe ich zu dir»

  • Chorjahr 2012

    Musi­ka­lisch Lit­ur­gi­sche Fei­er zum Kar­frei­tag 2012
    in der refor­mier­ten Kir­che Mün­sin­gen

    Charles Goun­od (1818 — 1893)
    Les sept paro­les du Christ sur la croix
    Die Sie­ben Wor­te Chri­sti am Kreuz

    für Soli, Chor und Orgel

     

     

    Auf­ge­führt am Sonn­tag, 9. Sep­tem­ber 2012 in der ref. Kir­che Mün­sin­gen
    und am Mon­tag, 10. Sep­tem­ber 2012 in der ref.  Kir­che Lan­gen­thal

    Johan­nes Brahms «Ein Deut­sches Requi­em»
    Lon­do­ner
    Fas­sung für Sopran, Bari­ton, Chor und Kla­vier

    Mit Marie Heeschen, Sopran; Chri­sti­an Martha­ler, Bari­ton; Simon Bucher und Pawel Mazur­kie­wicz am Flü­gel. Die Kan­to­rei wur­de erwei­tert durch eini­ge Mit­glie­der des Frau­en­cho­res und des Män­ner­cho­res Mei­rin­gen sowie ein­zel­ne Pro­jekt­sän­ge­rin­nen und Sän­ger.

     

    .
    Zur Auf­füh­rung in Lan­gen­thal schreibt uns der Kri­ti­ker Heinz Kunz:

    Herz­li­che Gra­tu­la­ti­on zu Ihrer Auf­füh­rung des «Deut­schen Requi­ems» von Brahms. Ihre gross­ar­ti­ge Lei­stung hat in mir einen tie­fen Ein­druck hin­ter­las­sen. Wie Sie die besee­len­den Zei­chen des Diri­gen­ten auf­ge­nom­men und in fein dif­fe­ren­zier­ter Rein­heit umge­setzt haben, war ein Erleb­nis einer leben­dig gestal­ten­den Vokal­kul­tur. Weit und roman­tisch reich spann­ten Sie den klang­li­chen Fächer und beein­druck­ten durch mar­kan­te, wache Dyna­mik bei tadel­lo­ser Homo­ge­ni­tät der Stimm­la­gen. Voll inte­griert waren die Soli­stin und  der Solist — bei­de mit einer pla­stisch rei­chen Stimm­sub­stanz, wie man sie sel­ten so ein­gän­gig zu hören bekommt.

    Ent­schei­den­den Anteil an der gelun­ge­nen Auf­füh­rung hat­ten auch die bei­den minu­ti­ös unter sich und mit dem Chor koor­di­nier­ten Pia­ni­sten. In ihrem Spiel leb­te Brahms in sei­nem gan­zen Wesen.

    Ihr Kon­zert in der Kir­che Lan­gen­thal bleibt mir unver­gess­lich. Ich dan­ke Ihnen herz­lich für die­ses Erleb­nis!
    Heinz Kunz.

  • Chorjahre vor 2012

    Frü­he­re Jah­re, eine Zusam­men­fas­sung

    Unser Reper­toire reicht von der Gre­go­ria­nik bis zu zeit­ge­nös­si­schen Wer­ken. Oft fin­den die Auf­füh­run­gen in Zyklen statt. Bei­spiels­wei­se: Deut­sche Roman­tik, Bach und sein Erbe, Vater und Sohn Mozart, Fran­zö­si­scher Barock. In die­sem Rah­men führ­ten wir, zum Teil mit der Unter­stüt­zung durch das Col­le­gi­um Voca­le See­land, u.a. auf: Hän­dels „Josua“, Ros­si­nis „Peti­te Mes­se Solennel­le“, Men­dels­sohns Ora­to­ri­en „Pau­lus“, Eli­as, Liszts „Via Cru­cis“, J.S. Bachs „Oster- und Him­mel­fahrts­ora­to­ri­um“.

     

    Auf Chor­rei­sen in Vene­dig kon­zer­tier­ten wir mit vene­zia­ni­scher Musik und in Tour­nus (Bur­gund) mit Wer­ken von Char­pen­tier und de la Lan­de..

    Gra­fik «Lux Aeter­na»: Lina Kie­ner Brüng­gel
    Scan vom Kon­zert­fly­er «Mat­thä­us­pas­si­on» 2007